Unsere Geschichte

Die heutige Anwaltskanzlei NJORD entstand 2002 durch die Fusion einer schwedischen Kanzlei (Magnusson Wahlin) mit einer dänischen Kanzlei (Qvist Stanbrook). Durch diese Fusion entstand MAQS Law Firm.

2005 gründeten wir unsere Niederlassung in Estland, und vier Jahre später wurde unsere Firma um zwei weitere Kanzleien in Lettland und Litauen erweitert. Damit verfügten wir über insgesamt sieben Niederlassungen – in Kopenhagen, Göteborg, Malmö, Stockholm, Riga, Tallinn und Vilnius.

Die große Erweiterung

2013 erfolgte die nächste Erweiterung: Das Büro in Kopenhagen fusionierte am 1. Januar mit den Anwaltsfirmen Bang + Regnarsen und Norsker Advokatfirma. Diese drei Firmen arbeiteten zusammen unter dem Namen MAQS Law Firm an der Adresse der MAQS-Kanzlei in der Pilestræde weiter.

Die Fusion festigte die bereits starke Position der Kanzlei im Bereich Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Shipping/Transport, Insolvenz und nicht zuletzt im Bereich des deutschen Rechts. Dieses Spezialgebiet steht unter der Leitung von Rechtsanwalt Stefan Reinel. Aber das Jahr 2013 hatte viel mehr zu bieten.

Jütland wurde erobert

Unser Büro in Dänemark, das bereits eine hohe Wachstumsrate verzeichnen konnte, wurde noch größer: Am 1. Juni 2013 schloss es sich mit der renommierten Kanzlei Hørlyck & Steffensen in Aarhus zusammen. Hierdurch bekamen wir eine Niederlassung in Aarhus – unsere achte – an der Adresse Klostergade 28. Somit gab es auch einen Standort in Jütland.

Hørlyck & Steffensen stand, wie der Name besagt, unter der Leitung der Rechtsanwälte Erik Hørlyck und Hans Erik Steffensen, und führte unserem Unternehmen insbesondere im Bereich Immobilien- und Baurecht weitere Kompetenzen zu.

Der neue Name

Mitte des Jahres 2014 konnten wir dann das nächste große Ereignis der Firmengeschichte veröffentlichen. Wir konnten berichten, dass der Name MAQS ab dem Jahreswechsel 2014/15 nur noch der Name der schwedischen Kanzlei sein würde. Der dänische Teil sollte zusammen mit den drei baltischen Kanzleien unter einem neuen Namen weiterarbeiten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten wir angefangen, den Namen NJORD in Betracht zu ziehen, der am 1. Januar 2015 in Gebrauch genommen wurde.

Wir berichteten sehr offen über den Hintergrund der Aufteilung unserer Firma: Der schwedische Teil der Firma zog es vor, sich auf eine rein nationale, schwedische Strategie zu konzentrieren, während wir in Dänemark eindeutig an der erfolgreichen nordischen/baltischen Strategie festhalten wollten, die darauf abzielt, alle nordischen Länder, die drei baltischen Staaten und Deutschland – den gesamten Ostseeraum – zu betreuen.

Gleichzeitig erkannten wir hier in Dänemark die einzigartige Chance, unsere Markenstrategie, unsere visuelle Identität und unsere Homepage zu erneuern und zu entwickeln: Und so entstand NJORD.